Website – Was ist Pflicht und was Kür?

Wie muss eine Website aussehen, damit sie aktuellen technischen Standards entspricht und somit für den Kampf um die besten Suchmaschinenplatzierungen gut gewappnet ist? Welche innovativen Trends sollte ich nicht verschlafen und wie wichtig ist ein modernes mobiloptimiertes Design?

Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftige ich mich in diesem Artikel.

Was muss?

Suchmaschinenoptimierung

Die Website sollte in den Suchmaschinen für die wichtigsten (für sie passenden) Keywords gut gelistet sein. Was nützt die schickste Website, wenn sie keiner findet?

Am 21.04.2015 hat Google sein Update des Suchalgorithmus mit Schwerpunkt „mobilfriendly“ ausgerollt. Websites, die nun nicht mobiloptimiert sind, rutschen in den Suchergebnissen auf den mobilen Endgeräten (wie Smartphones) weit nach hinten/unten.

Es gibt zwei Disziplinen der Suchmaschinenoptimierung (SEO = search engine optimization). Das ist zum einen die Onpage-Optimierung, das sind alle Maßnahmen die direkt auf der Website umgesetzt werden. Zum anderen gibt es die Offpage-Optimierung, das ist vor allem kontinuierlicher Linkaufbau für Ihre Website (Verlinkungen anderer Websites auf Ihre Website).

Aus meiner Sicht ist in erster Linie die Onpage-Optimierung ein absolutes Muss. Wenn die Inhalte auf der Website wirklich gut sind, kommen die Verlinkungen von externen Websites von ganz alleine. Vor allem die folgenden Maßnahmen sollten bei der Onpage-Optimierung überprüft und ggf. verbessert werden.

  • W3C-konforme Programmierung (Web-Standards einhalten)
  • Mobiloptimierte Website
  • Einige Meta-Tags: title, description (nicht für Ranking aber für optimale Darstellung in den Suchergebnissen)
  • Keywords in Texten, Überschriften, Bezeichnungen der Bild-Dateien, Bildunterschriften, Alt-Tags (Alternative)
  • Ladezeiten
  • Absprungraten
  • Interne Verlinkungen … etc.

Definieren Sie Ziele und Zielgruppen

Was sind die Ziele Ihrer Website? Definieren Sie sogenannte Conversions, wortwörtlich übersetzt heißt das „Um- oder Verwandlung“. Gemeint ist damit, Websitebesucher in Käufer, Bucher oder Abonnenten zu verwandeln. Was wollen Sie also erreichen? Eine Conversion kann ein Kauf, eine Buchung, ein Newsletter-Abo, eine Kontaktaufnahme oder auch ein Download einer Broschüre sein.

Gewichten Sie Ihre Ziele. Unterschiedliche Bereiche auf der Website können unterschiedliche Ziele haben.

Versuchen Sie Ihre Zielgruppe so detailliert wie möglich zu erarbeiten. Dabei kann zum Beispiel das Persona-Modell helfen. Alter, Bildung, Interessen, bevorzugte Kommunikationskanäle, Charakteristika, Motivation, Ziele, Bedürfnisse etc. werden ermittelt.

Machen Sie sich Gedanken über die Navigationsstruktur und den Aufbau

Welche Informationen sollen, wo und wie platziert werden? Eine gut durchdachte Struktur sorgt für Übersichtlichkeit und Nutzerfreundlichkeit. Halten Sie die Navigationsstruktur so schlank wie möglich und bleiben Sie auf möglichst wenigen Hierarchieebenen.

Wenn Sie sich mal tiefgründig mit Ihren Seiten und Ihrer Navigation auseinander setzen, ist das ein guter Anlass, um sich von „Altlasten“ zu befreien. In der Vergangenheit ist die ein oder andere Seite dazu gekommen. Überprüfen Sie mal in Ihrer Statistik, wie oft wurde die Seite aufgerufen, wie hoch ist die Absprungrate oder die Verweildauer und wie hoch sind eigentlich die Suchanfragen bei Google nach den Informationen auf dieser Seite.

Und dann sind Sie doch einfach mal mutig und trennen sich von Seiten, die geringe Klickzahlen, hohe Absprungraten, geringe Verweildauer und kein nennenswertes Suchvolumen haben.

Erst jetzt geht es an das Design

Wie schon gesagt, sollte das Design auf jeden Fall mobiloptimiert sein. Da gibt es dann zwei mögliche Wege. Die eine Alternative ist das responsive Design. Dabei passt sich das Design immer automatisch der Bildschirmgröße des Endgerätes an.

Die andere Variante ist, eine separate mobile html-Variante entwickeln zu lassen. Das ist aber nur dann sinnvoll, wenn mobil andere Inhalte und Funktionalitäten zur Verfügung gestellt werden sollen als am PC-Bildschirm.

Wir empfehlen ein modernes, klares Design ohne viel Schnickschnack. Das wirkt aufgeräumt und lenkt nicht ab. Man kann den Nutzer so besser leiten und auf das entscheidende Produkt aufmerksam machen.

Gute Inhalte generieren und einstellen

Überladen Sie die einzelnen Seiten nicht mit Inhalten. Eine einzelne Seite sollte nie mehr als 2-3 Botschaften, besser noch nur 1 Botschaft haben. Wenn Sie zu viele Botschaften und Links auf einer Seite platzieren, wird der Nutzer sich „verzetteln“ und nicht das tun, was Sie sich eigentlich auf dieser Seite wünschen.

Leiten Sie den Nutzer, indem sie ihn über einen Call-to-Action-Link oder -Button auffordern etwas zu tun (Kaufen, Buchen, Abonnieren, Anfragen … ).

Die Inhalte sollten authentisch, suchmaschinenfreundlich und immer aktuell sein. Das Angebot vom letzten Wochenende sollte nicht mehr zu finden sein. Moderne Redaktionssysteme ermöglichen eine Terminierung von Artikeln, die Sie auf jeden Fall nutzen sollten.

Verwenden Sie bitte ausschließlich gute Bilder und attraktive Videos auf Ihrer Website. Lassen Sie sie von einem professionellen Fotografen machen. Sie können sich natürlich auch selbst mit dem Thema Fotografie und Videoproduktion z.B. in Workshops auseinander setzen, wenn Sie die Zeit dafür aufbringen können.

Regelmäßige Websiteanalyse ist Pflicht

Verwenden Sie ein Webanalyse– und Trackingtool. Google Analytics wird manchmal aus Datenschutzsicht kritisch diskutiert. Es ist aber möglich Google Analytics datenschutzkonform einzubauen. Dafür muss im html-Code ein passendes Codeschnipsel eingebaut, in der Datenschutzerklärung ein ganz bestimmter Hinweis integriert und letztlich ein Vertrag mit Google unterzeichnet werden.

Nur wer kontinuierlich seine Zahlen analysiert, findet Schwachstellen und kann Sie verbessern. Schauen Sie nicht so auf allgemeine Klickzahlen, beobachten Sie vor allem Absprungraten, Verweildauer und Zugriffsquellen. Wo kommen meine Nutzer her? Welche Pfade gehen Sie auf der Website? Wie lange bleiben Sie? Wo steigen Sie aus?

Reagieren Sie dann auf die Ergebnisse und optimieren Sie die Seite immer wieder. Probieren Sie Dinge aus. Wie wirkt es sich aus, wenn ich die Farbe eines Buttons ändere oder ihn an einer anderen Stelle platziere? Was passiert, wenn ich die Informationen zu einem Thema nicht auf einer Seite unterbringe sondern auf Unterseiten verteile?

Es gibt auf jeden Fall ein paar Grundregeln, die man bei der Nutzerfreundlichkeit einer Seite beachten muss aber in vielen kleinen Details geht dann „probieren vor studieren“. Was auf der einen Website funktioniert, muss bei einer anderen nicht auch gehen.

Impressum, Datenschutz und AGB korrekt einbinden

Das Impressum (§ 5 TMG) muss von jeder Unterseite aus erreichbar und sichtbar sein. Es gibt Pflichtangaben, die zwingend rein gehören, wie:

  • Betreiber der Website
  • Adresse (PF nicht ausreichend)
  • Vertretungsberechtigter (z.B. bei juristischen Personen)
  • E-Mail-Adresse
  • Telefonnummer
  • Rechtsform
  • Aufsichtsbehörde
  • Registergericht und -Nr.
  • USt.-ID
  • Kleinunternehmerregelung (muss außerdem auch in den AGB und bei den Preisen angegeben werden)
  • Kammer etc.

Übrigens gilt die Impressumpflicht auch für eine Facebook-Fanpage und andere Soziale Netzwerke.

Die Datenschutzerklärung (§ 13 TMG) ist mittlerweile auch Pflicht und muss separat neben dem Impressum aufgeführt werden. Sie klärt den Nutzer der Website auf, welche seiner Daten wie und warum gespeichert oder weitergegeben werden.

Daten werden vor allem bei Kontaktformularen, Social Plugins (Facebook, Google+, Twitter, Xing etc.), Webanalysetools, Google Adsense (Werbeanzeigen), Shops und Newslettern gespeichert.

Wenn Sie etwas über die Website verkaufen, sind außerdem Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) erforderlich. Sie sollten immer individuell auf das eigene Unternehmen angepasst werden und am besten durch einen Anwalt erstellt oder zumindest geprüft werden.

Social Plugins bei Aktivität in sozialen Netzwerken

Wenn Sie bereits eine Facebook-Fanpage haben oder in anderen sozialen Netzwerken aktiv sind, ist es aus meiner Sicht ein „Muss“ die Teilen-Funktionen und Links zu Ihren Präsentationen in den sozialen Netzwerken auf der eigenen Website einzubinden. Damit zeigen Sie zum einen, wo Sie noch aktiv sind und zum anderen erleichtern Sie das Teilen Ihrer Website und erhöhen damit die Reichweite im Netz.

Was kann?

Suchmaschinenoptimierungsmaßnahmen

Die Offpage-Optimierung, also der Aufbau von Backlinks für die eigene Website, ist kein Muss, unterstützt allerdings die kontinuierliche Verbesserung in den Suchmaschinen für bestimmte definierte Keywords.

In dem Artikel „Online-Texten: Was muss ich beachten“ hatte ich schon einmal ausführlich erklärt, wie die Texte optimal geschrieben werden. Wenn Sie allerdings keine Zeit dafür finden oder es doch lieber einem Fachmann überlassen möchten, können Sie die Texte auch von einem professionellen Online-Texter suchmaschinenoptimiert schreiben lassen.

Einen Blog auf der Website einbinden

Das ist eine Empfehlung von mir, die mir sehr am Herzen liegt und ich oft ausspreche: „Schreiben Sie einen Blog!“. Zum einen signalisiert es Aktualität der Website aber was noch viel wichtiger ist, es lässt Sie und Ihr Produkt sehr authentisch und echt wirken, weil es Einblicke gewährt.

Wenn die Geschichten, die Sie da erzählen, interessant und besonders sind (Viralitätspotential) und die Social Plugins zum Teilen eingebaut sind, bringt Ihnen das Reichweite im Netz, weil die Inhalte dann gerne durch Nutzer weiterverbreitet werden. Das wiederum wirkt sich auch wieder positiv auf die Suchmaschinenoptimierung aus.

Die ersten Bedenken, die dann meist kommen, sind: „Aber worüber soll ich denn schreiben?“. Da gibt es so viel zu erzählen.

Blogthemen könnten sein:

  • Neuigkeiten im Haus
  • Veranstaltungen
  • Entwicklungsprozess neuer Produkte
  • Aktivitäten/Programme
  • Ausflüge
  • Aus der Küche
  • Tests
  • Besondere Kunden oder Gäste
  • Das Wetter/ Saisonstart: z.B. Warten/Vorfreude auf Schnee oder die ersten Sonnentage genießen

Kristine Honig-Bock hat auch einen sehr hilfreichen Blogartikel „Welche Geschichte kannst du erzählen“ dazu geschrieben. Sehr lesenswert!

Social Integration

Auch wenn Sie selbst nicht in sozialen Netzwerken aktiv sind, können Sie überlegen, wo Ihre Zielgruppe aktiv ist und dann das Teilen in diese Netzwerke durch Social Plugins (Teilen-Button) ermöglichen.

Wenn Sie sehr aktiv in verschiedenen Sozialen Netzwerken sind, können Sie über einen Social Newsroom / Social Stream auf Ihrer Website nachdenken. Dort kann dann der Nutzer auf einen Blick alle News in allen Kanälen sehen. Sehr wichtig ist dabei aber, dass Sie nicht immer in allen Kanälen haargenau die gleichen Informationen (Content) veröffentlichen.

Sie können natürlich ein und dasselbe Thema mit unterschiedlichen Contentarten (Text, Bild, Video) aufbereiten.

Ein Beispiel: Sie haben eine Kanutour mit Gästen gemacht und wollen darüber in den sozialen Netzwerken berichten. Also können Sie live von der Tour twittern, Sie können danach einen ausführlichen Blogbeitrag zur Tour schreiben und den auf Facebook posten, die Fotos von der Tour können Sie bei Flickr, Pinterest oder Instagram (oder auch anderen Bilder-Communities) hochladen und das gedrehte Video der Tour auf YouTube oder Vimeo veröffentlichen.

Der Social Stream vereint dann alle Contentarten wieder und bietet ein rundes Bild für alle.

Was sollte nicht?

Ihre Website sollte immer auf dem neusten technischen Stand sein:

Verwenden Sie bitte kein Flash mehr, da es weder barrierefrei noch suchmaschinen- oder mobilfreundlich ist und alle Apple-Nutzer ausgrenzt. Animationen können heutzutage mit html5 umgesetzt werden.

Vermeiden Sie lange Ladezeiten Ihrer Website. Länger als 4 sec wirkt sich nachteilig in den Suchmaschinen aus. Sollte es Probleme mit längeren Ladezeiten geben, überprüfen Sie zuerst das eingebundene Bildmaterial. Bilder sollten vor dem Hochladen stets zugeschnitten und runter gerechnet werden. Die Auflösung sollte optimal 72 dpi betragen. So vermeiden Sie Dateigrößen von mehreren MB, die das Laden der Seite verzögern. Wenn die Bilder nicht die Ursache für das Ladeproblem sind, wenden Sie sich bitte an den Entwickler Ihrer Website. Er wird Ihnen weiterhelfen.

Eigentlich sollte es klar sein, dass die Frame-Technik (Rahmen /Fenster) überholt ist, aber man findet tatsächlich hier und da noch Websites, die so erstellt wurden. Die Suchmaschinen haben ein Problem mit solchen Websites und können sie nicht vernünftig crawlen (durchsuchen). Deshalb werden solche Websites von Suchmaschinen sehr negativ bewertet.

Verzichten Sie auf Introseiten oder Splash Pages (Seiten). Diese netten Begrüßungsseite mit nur einer Animation, Musik und/oder einem Bild sind völlig überflüssig und ein Relikt aus alten Zeiten.

Auf Töne oder Musik sollten Sie am besten auch verzichten. Möchten Sie das nicht, sollte die Musik sehr leise beginnen und ein schnell auffindbarer Button platziert werden, um den Sound stumm schalten zu können. Bedenken Sie, dass nach wie vor gerne am Arbeitsplatz gesurft wird. Es ist peinlich wenn man von den Kollegen erwischt wird und man verlässt fluchtartig die Seite ohne jemals wiederzukehren. Laute Musik beim Surfen auf dem Smartphone in öffentlichen Verkehrsmitteln ist auch unangebracht.

Laufschriften bzw. Nachrichten-Ticker sind auch absolut überholt und sollten auf einer modernen Website nicht mehr zu finden sein.

Kein Mensch braucht das aktuelle Datum oder einen Besucherzähler auf einer Website. Nennen Sie lieber die Anzahl von Downloads einer Broschüre/ eines Programmes oder Mitglieder in der eigenen Community. Das bringt dem Besucher einen Zusatznutzen.

Die berühmte Baustellen-Grafik „Wir bauen für Sie gerade unsere Website um“ ist absolut nicht notwendig. Bei einem Relaunch wird die alte Website „eingefroren“ und nicht weiter aktualisiert. Im Content-Management-System wird die neue Website gebaut und später zum Hoster hochgeladen. Dabei entstehen nicht mehr als ein paar Stunden (meist nachts) Ausfall der Website.

Videos auf Websites sollten nicht länger als 5 Minuten dauern. Ausnahmen sind da sicher nur Gebrauchsanleitungen, Tutorials oder andere Erklärungsvideos.

Sicherheits-Captcha sind an sich eine gute Idee, da sie verhindern, dass Sie über Formulare auf Ihrer Website massenweise Spam erhalten. Unsinnig sind nur die Captchas, die keiner entziffern kann und deshalb verhindern, dass irgend ein potentieller Kunde Kontakt mit Ihnen über ein Formular aufnimmt.

Ergänzungen für touristische Websites

Da ich selbst umfassende Erfahrungen in der Tourismusbranche habe, möchte ich an dieser Stelle noch ein paar Tipps für touristische Websites ergänzen.

Nutzerfreundliche Direktbuchungsmöglichkeit

Eine Direktbuchungsmöglichkeit wird mittlerweile von Nutzern vorausgesetzt. Keiner möchte mehr tagelang auf Antworten von Beherbergungen warten, die er vorher mühsam einzeln angefragt hat. Genau aus diesem Grund boomen die Buchungsplattformen für Hotels und andere Unterkunftsarten. Die Plattformen bieten eine gute Übersicht, ermöglichen schnell einen Preis-Leistungs-Vergleich und einen einfache Buchung.

Da müssen viele Websites der touristischen Anbieter nachziehen. Der Buchungsprozess sollte übersichtlich und klar strukturiert werden. Am besten orientieren Sie sich auch da an den Marktführern. Die haben Ihren Buchungsprozess immer wieder optimiert und der Kunde hat sich an den Ablauf und Aufbau gewöhnt.

Obacht beim Benennen des „Buchen-Buttons“: seit 1.8.2012 ist das Gesetz zum Schutz des Verbrauchers vor Abofallen im Internet in Kraft. Die Fakten (Leistungen des Angebotes, Gesamtpreis) müssen zeitlich und räumlich unmittelbar vor dem Buchenbutton stehen. Der Button muss eindeutig benannt werden und klar machen, dass hier verbindlich etwas kostenpflichtig erworben wird, z.B. „kostenpflichtig bestellen“, „kaufen“, „buchen“.

Die Thüringer Tourismus GmbH bietet außerdem als Alternative „TBooking“ (Werkzeug von TOMAS, wenn Sie THÜRIS-Partner sind) für die Integration der Online-Buchung in die eigene Website an. (Ansprechpartner TTG: Herr Klinge)

Panoramafotos und Webcams

Ganz sicher nichts Neues aber auf jeden Fall sinnvoll sind Panoramafotos und Webcams auf touristischen Websites. Ein Rundumblick im Zimmer, Restaurant oder Wellnessbereich gewährt dem Nutzer einen genaueren Einblick ins Haus und eine Webcam auf dem Dach zeigt den aktuellen und tollen Ausblick in die Landschaft oder über die Stadt.

Aber bitte auch hier nicht mit einer Flash-Animation umsetzen.

 

Wenn Sie diesen Artikel als hilfreich empfunden haben, freue ich mich, wenn Sie Ihn teilen. Vielen lieben Dank!

Möchten Sie gerne noch mehr zum Thema wissen oder eine indivuduelle Beratung und Analyse zu Ihrer Website? Dann kontaktieren Sie mich gerne.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

fünfzehn − 8 =