Email Marketing ist out! Oder?

Das denken mittlerweile einige und ich höre es immer öfter. Die SPAM-Problematik und die Informationsüberflutung, der die Nutzer ausgesetzt sind, führen zu einem schlechten Ruf des „E-Newsletters“.

Es gibt heute viele alternative Kanäle, um Informationen im world wide web zu streuen und an den Kunden zu bringen.

  1. Natürlich ist der erste und wichtigste Kanal die eigene Website.
  2. Dann hätten wir das Social Web, was in aller Munde ist.
  3. Man kann ein eigenes Corporate Blog betreiben oder für andere Blogs schreiben.
  4. Natürlich kann man auch Online Marketing mit diversen Ads (Anzeigen), wie Banner oder Google Adwords schalten.
  5. Bewertungsportale können auch ein Weg sein.
  6. … da geht noch vieles mehr …

 

Da erscheint der gute alte Email-Newsletter ganz schön eingestaubt. Der Schein trügt aber! Klick um zu Tweeten

Das kann ich Ihnen versichern.

 

Aber schauen wir mal genauer hin

95% aller Online-Shopper nutzen auch Email und 91% davon checken ihr Postfach täglich. Bei den Entscheidern rufen mittlerweile 64% ihre Emails über mobile Endgeräte ab.
Aktuell gibt es weltweit ca. 2,5 Milliarden Email-Nutzer. Aktuelle Berechnungen gehen davon aus, dass es 2018 rund 5 Milliarden genutzte E-Mail Postfächer geben wird.

 

Was sind nun die besonderen Vorteile von Email Marketing?

Personalisierung

Mit einem Email Newsletter können Sie jeden einzelnen Empfänger direkt und persönlich ansprechen und ihm die Informationen liefern, die er sich wünscht oder benötigt. Das ist auch optimal für die Anpassung an den Kundenlebenszyklus (Interessenten, Neukunden, Stammkunden, Reaktivierung von ehemaligen Kunden).

Besonders gut funktioniert das mit einer Schnittstelle zu einem CRM System (Customer-Relationship-Management-System). Dort sehen Sie was hat der Kunde schon bestellt oder zurück geschickt, wofür hat er sich interessiert etc.
Mit sehr guten Newsletter-Tools und einer Verknüpfung zu einem CRM-System können Sie mit relativ geringem Aufwand jedem Empfänger den für Ihn passenden Newsletter zusenden.

Was aber eigentlich auch die einfachsten Tools können, ist die Zuordnung von Merkmalen zu den Empfängern.

Ein einfaches Beispiel:

Max Mustermann wohnt auf dem Land und mag Sport und Natur.
Tara Testfrau lebt in der Großstadt liebt Mode und Lifestyle.
Also kann ich es im nächsten Newsletter zum Thema „Schuhe“ steuern, dass Max Mustermann die neusten Outdoor- und Turnschuhe angezeigt bekommt und Tara Testfrau sieht im gleichen Newsletter schicke Pumps und die trendigsten Boots.

Wo bekomme ich aber diese Informationen über meine Empfänger her? Da gibt es mehrere Möglichkeiten:

  • Einiges kann man beim Anmelden zum Newsletter abfragen: Name, Geschlecht, Wohnort.
  • Wenn der Empfänger bereits Kunde ist, wissen Sie bereits, was er schon gekauft hat (Nutzen Sie ein CRM-System um diese Informationen zu speichern).
  • Gute Newsletter-Tools bieten die Möglichkeit beim Empfänger ein Merkmal zu hinterlegen, wenn er im Newsletter einen bestimmten Link geklickt hat (so bauen Sie Schritt für Schritt mit jedem Newsletter Merkmale beim Empfänger auf).
  • Nutzen Sie einfach mal einen Newsletter für eine Umfrage? Auch hier können Sie mehr über die Interessen Ihrer Empfänger heraus bekommen und die Merkmale aufbauen.

Kosteneffizient

Die E-Mail ist das Online-Marketinginstrument mit dem höchsten ROI (Return-On-Investment). Mal ganz einfach übersetzt: Ich bekomme am meisten für mein investiertes Geld.

Wenn Sie erst einmal klein anfangen und Ihren Verteiler erst aufbauen müssen, gibt es sogar einige Newsletter-Tools die den Versand unterhalb einer bestimmten Verteilergröße völlig kostenfrei anbieten. Dann investieren Sie ausschließlich Zeit. Ja ich weiß, Zeit ist auch Geld …

Aber auch die kostenpflichtigen Tools berechnen kleine Cent-Beträge (2-3 ct.) pro versandter Email. Das sind bei 1000 Empfängern gerade einmal 20,00 – 30,00€.

Da die hohe Affinität zum Thema oder Produkt gegeben ist, da sich die Empfänger explizit anmelden, ist der Newsletter das ideale Vertriebsinstrument (40mal  effizienter als Social Media). Sie können mit den passenden Angeboten hohe Klickraten und dann auch Verkaufszahlen erzielen. Sehr wichtig ist aber, dass die Zielseite (auf der Website/ im Shop) nutzerfreundlich und sehr übersichtlich strukturiert ist, damit der potentielle Kunde nicht an Hürden auf der Website stolpert und den beabsichtigten Kauf abbricht. Dann war aller Aufwand umsonst.

Hohe Responsequote (Reaktionsquote)

Wenn man Email Marketing professionell plant und durchführt ist eine Response-Rate von 5 – 15% möglich. Durch das rechtlich vorgeschriebene Double-Opt-in-Verfahren für die Anmeldung, muss der Empfänger gleich zweimal Bestätigen, dass er den Newsletter abonnieren möchte. Als erstes muss er sich aktiv (meist über ein Formular) anmelden und danach muss er diese Anmeldung noch einmal durch Klick in einer erhaltenen Email bestätigen.

Das hat den Vorteil für den Versender des Newsletters, dass der Empfänger tatsächlich auch Interesse am Produkt oder Thema hat. Die Response-Raten bei Double-Opt-in-Kontakten sind bis zu 50 Mal höher als die von klassischer Banner Werbung und 5 Mal höher als die von klassischer Direktwerbung.

80% aller Reaktionen auf einen Email Newsletter werden in den ersten drei Tagen erzielt. Konventionelle Direktwerbung benötigt dazu mehrere Wochen.

Auswertungs- und Optimierungsmöglichkeiten

Im Email Marketing haben Sie detaillierte Auswertungsmöglichkeiten. Sie können genau überprüfen, welches Thema oder Produkt funktioniert bei welcher Zielgruppe wie am besten. Vor allem der Versand in A/B-Tests und die nachfolgende Auswertung bieten hervorragende Optimierungsmöglichkeiten.

Im A/B-Test versenden Sie einfach einem Teil der Empfänger eine etwas abgewandelte Version des Newsletters. Sie verwenden z.B. einen anderen Betreff, eine andere Farbgebung, ein anderes Bild, einen anderen Linktext oder ähnliches). Somit können Sie Ihren Newsletter immer besser Ihrer Zielgruppe anpassen.

 

Was gibt es bei der Erstellung zu beachten?

Tipps zum Design

Wie sollte er aussehen, der erfolgreiche Newsletter. Das ist letztlich natürlich von Ihrer Zielgruppe abhängig.

Sie sollten natürlich Ihr Corporate Design einhalten, damit Sie wieder erkannt werden.
Ob jedoch der Linktext 1 oder 2 oder der Button schwarz auf weiß oder weiß auf grün besser funktioniert, das müssen Sie einfach testen.

Zu beachten ist außerdem noch, dass die meisten Email-Programme standardmäßig erst einmal gar keine Bilder anzeigen. Die müssen meist manuell nachgeladen werden. Die wenigsten Nutzer werden in ihrem Email-Programm an dieser Standardeinstellung etwas verändert haben. Davon müssen Sie ausgehen.

Wenn Sie also das erst Drittel Ihres Newsletters mit einem tollen attraktiven Bild versehen, dann werden die meisten Empfänger – Sie ahnen es – erst einmal gar nichts sehen. Und das sollten Sie vermeiden. Wählen Sie also ein schönes aber doch eher schmales Kopfbild für den Einstieg und beginnen Sie mit den wichtigsten Informationen möglichst weit oben.

Sie sollten Ihre Newsletter auch nicht mit Informationen überladen. Eine gute Orientierungshilfe sind 3 – 8 Teaser (Infoboxen mit Kurztexten und Links zu Themen, Produkte, Tipps auf Ihrer Website).

 

Den Betreff richtig formulieren

Der Betreff ist das wichtigste, um den Empfänger davon zu überzeugen, den Newsletter zu öffnen. Ist der langweilig oder nicht präzise, können Sie sich mit dem Inhalt noch so viel Mühe gegeben haben. Der Newsletter wird nicht geöffnet und alle Arbeit war umsonst.

Achten Sie darauf interessante und neugierig machende Worte zu verwenden. Die wichtigsten Informationen/Worte platzieren Sie am besten zuerst, da einige Email-Programme den Betreff nur anreißen und gar nicht komplett anzeigen bevor die Mail geöffnet wurde.

Machen Sie auf sich aufmerksam und fallen Sie aus dem Rahmen in der Empfängerliste. Eine Idee kann sein mit Unicode im Betreff zu arbeiten, damit können Sie kleine thematisch passende Sonderzeichen einsetzen. Hier finden Sie eine schöne Anleitung dazu.

Verwenden Sie keine Worte die leicht in Spam-Filtern hängen bleiben können, wie z.B. „Liebe“. Die meisten Email-Tools bieten die Möglichkeit den Newsletter vor dem Versand auf Spam zu überprüfen. Das sollten Sie nutzen.

 

Abmeldelink und Impressum sind Pflicht

Der Empfänger muss bei jedem Newsletter, die Möglichkeit haben, ihn abzubestellen. Das bedeutet, dass Sie in jedem Newsletter am besten ganz unten im Footer einen Abmeldelink einbauen. Das Abmelden sollte einfach möglich sein und dem Empfänger nicht unnötig erschwert werden. Wenn Ihre Abmeldefunktion zu umständlich oder schwer auffindbar ist, kommt es zu Beschwerden und Ihr Newsletter wird vom Empfänger als Spam markiert.

Sie müssen in Ihrem E-Newsletter gut erkennbar angeben, wer der Herausgeber ist. Am besten schreiben Sie unten im Footer das Wort „Impressum“ und verlinken es auf das Impressum Ihrer Website und geben außerdem direkt Ihren Firmennamen und die Anschrift mit an.

Beispiel:

Impressum: Musterfirma, Musterstraße 1, 11111 Musterstadt

 

Der beste Versandzeitpunkt

Der ist natürlich auch nicht für alle und immer gültig sondern Sie ahnen es – er ist von Ihrer Zielgruppe abhängig.

Bei Endkunden ist theoretisch jeder Wochentag möglich. Da sollten Sie einfach mal die Tage und Uhrzeiten ausprobieren. Ich empfehle keinen Versand über die Nacht. Früh morgens haben viele Empfänger zum einen andere Newsletter und zum anderen viele Meldungen aus Ihren Sozialen Netzwerken, die sie nutzen, im Postfach. Da ist die Konkurrenz groß und der eigene Newsletter wird im morgendlichen Stress schnell gelöscht. Besser ist es ihn tagsüber zu versenden, so zwischen 9:00 und 20:00 Uhr.

Im B2B (business-to-business) Bereich ist es ein wenig komplexer. Auch hier gibt es keine allgemein gültigen Regeln aber ein paar Hinweise habe ich auch hier. Sie sollten Ihren Email-Newsletter an Geschäftspartner/-intressenten am besten Dienstag, Mittwoch oder Donnerstag versenden. Montags ist immer ordentlich was in den Postfächern aufgelaufen und da fliegt alles, was nicht Piorität A hat, konsequent raus bzw. wird ignoriert. Montags wird die Woche geplant und es finden viele Meetings statt. Freitags ist meist Zeitdruck vor dem Wochenenden und deshalb ist es auch nicht sinnvoll den Newsletter raus zu schicken. Erfahrungsgemäß günstige Uhrzeiten sind vormittags zwischen 10:00 und 12:00 Uhr und nachmittags zwischen 13:00 und 15:00 Uhr.

Aber ich kann Ihnen nur empfehlen, es auszuprobieren, weil es wirklich nicht so einfach zu verallgemeinern ist.

 

Wie baue ich meinen Verteiler auf?

Ja wer soll denn nun den Newsletter erhalten? Wie kann in kontinuierlich einen Verteiler mit Empfängern aufbauen? Wichtig ist, dass sich alle Empfänger tatsächlich im Double-Opt-in-Verfahren (wie oben beschrieben) anmelden. Das ist rechtlich so vorgeschrieben und damit können Sie nachweisen, dass Sie nicht ungefragt Mails verschicken.

Zum einen sollten Sie in Ihrem Newsletter einen Weiterempfehlen-Link einbauen. Somit können Empfänger Ihres Newsletters, Ihren Newsletter an andere User weiter empfehlen. Nix funktioniert besser als eine persönliche Empfehlung. Viele Newsletter-Tool bieten diese Empfehlenfunktion standardmäßig mit an und ist sehr leicht einzubauen.

Ein weitere wichtige Maßnahme für den Aufbau eines Verteilers ist die Integration eines Anmeldeformulares auf der Website. Das sollte am besten über jede Seite erreichbar sein. Dafür bietet sich der Footer (Fußbereich der Website) oder die Sidebar (rechte oder linke Spalte) sehr gut an.

Besonders zu empfehlen ist der Einbau einer Funktion, dass nach einer bestimmten Zeit, einer bestimmten ausgeführten Aktion durch den User (Download, Kauf etc.)  oder auch beim Verlassen der Seite ein Fenster aufgeht, was die Anmeldung zum Newsletter schnell und einfach ermöglicht. Diese Maßnahme ist nachweislich sehr erfolgreich, weil es aktiv zur Eintragung auffordert.

Doch Achtung! Ich empfehle nicht, den User gleich beim „Betreten“ der Seite mit der Newsletter-Anmeldung zu überfallen. Das empfinden doch die meisten User eher als nervig und unangenehm und führt sogar oft dazu, dass der User die Seite wieder verlässt. Außerdem sollte das sich öffnende Fenster nicht so riesig sein, dass es alle anderen Inhalte der Website verdeckt. Dezent in einer Ecke oben oder unten rechts ist es gut platziert. Es sollte auch einfach und schnell einfach wieder zu schließen sein, wenn kein Interesse besteht.

Die Eintragung im Newsletter kann auch mit einem kleinen „Goodie“ versüßt werden. Es sollte alllerdings ein Zusammenhang und Nutzen zum eigentlichen Produkt oder zur Dienstleistung, die Sie anbieten, bestehen. Es könnte ein Download von einem Dokument, ein Gutschein oder Rabattcode sein.

Es gibt außerdem Anbieter, die eine Leadgewinnung (Lead = Kontakt) unterstützen. Dort können Teilnehmer von Gewinnspielen oder Umfragen außerdem einen Newsletter abonnieren. Sie haben die Möglichkeit sich als einer der Newsletter-Anbieter innerhalb des Gewinnspieles kostenpflichtig listen zulassen. Sie bekommen dann am Ende des Gewinnspieles oder auch monatlich die Kontakte vom Anbieter zugeschickt und diese können Sie dann in Ihr Email-Tool importieren.

Ich kann aus meiner Erfahrung sagen, dass man mit dieser Art von Leadgewinnung seinen Verteiler sehr schnell aufbauen kann. Aber ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass diese Kontakte einfach qualitativ nicht so wertvoll sind, da sie meist nicht zum Kunden werden oder sich schnell wieder abmelden.

Folgende Formen der Leadgewinnung werden meist angeboten:

  • Co-Registrierungen: der User kann innerhalb des Gewinnspieles aktiv den Newsletter einiger ausgewählter (meist nicht mehr als 5) Anbieter abonnieren (er muss aktiv ein Häkchen setzen)
  • Co-Sponsoring: zweifelhaft, da Sie als Newsletter-Anbieter nur als Sponsor des Gewinnspiels aufgeführt werden und dem User meist nicht klar ist, dass er bei Teilnahme am Gewinnspiel gleichzeitig die Newsletter der Sponsoren abonniert
  • exclusive Gewinnspiele: Sie entwickeln ein eigenes Gewinnspiel, was sich um Ihr Produkt dreht und bieten das Newsletter-Abo mit an (keine Konkurrenz von anderen Newsletteranbietern)
  • Online-Umfragen: Im Rahmen einer Umfrage kann der Newsletter abonniert werden

 

Welche Tools empfehle ich?

Es gibt wirklich eine große Anzahl an Email-Tools auf dem Markt. Es gibt deutsche und ausländische Anbieter. Bei den Ausländischen Anbietern sollte man das brisante Thema Datenschutz beachten nachdem der EuGH das Safe Harbor Abkommen als ungültig erklärt hat. Es bleibt abzuwarten, was da passiert und was sich entwickelt.

Weltweit einer der größten Anbieter ist Mailchimp. An bis zu 2000 Empfänger können pro Monat 12.000 Emails kostenlos verschickt werden. Der Nachteil ist, dass in der kostenlosen Version unten ein Werbebanner eingeblendet wird. Die Oberfläche ist außerdem ausschließlich in Englisch und man muss sich schon ein wenig mit den Fachbegriffen auskennen. Ansonsten gibt es sehr gute und umfangreiche Funktionen und viele responsive Templates (für Smartphones).

Cleverreach ist auch einer der beliebtesten Anbieter. Es gibt eine deutsche Oberfläche und einen großen Funktionsumfang. Bis 250 Empfänger pro Monat ist die Nutzung kostenfrei möglich. Ein aus meiner Sicht großer Nachteil ist, dass es nur wenige responsive Templates gibt. Ich finde aber, dass es mittlerweile ein Muss ist. Immer mehr Empfänger checken und lesen Ihre Mails unterwegs über das Smartphone.

Mein persönlicher Favorit ist der deutsche Anbieter Newsletter2Go. Er hat eine einfache, übersichtliche und gut zu bedienende Oberfläche, viele nützliche Funktionen und umfangreiche responsive Templates. Bei bis zu 1000 Empfängern pro Monat kann das Tool kosten- und werbefrei genutzt werden. Viele Hilfebutton und Videos zur Erklärung aller Funktionen helfen dem Nutzer einfach und schnell seinen Newsletter einzurichten.

 

Fazit

Wer also personalisierte und individuell zugeschnittene Newsletter versendet, der wird auch erfolgreich sein, wenn er ein gutes Produkt anzubieten hat.

Wer allerdings Massenmails an große Verteiler verschickt, wird wenig Glück haben und schnell in der Spam-Schublade landen.

Email Marketing ist nur dann gewinnbringend, wenn es professionell und zielorientiert geplant und durchgeführt wird. Und dann ist Ihr Newsletter alles andere als „out“.

 

Haben Sie noch Fragen, wünschen Sie eine Beratung oder Unterstützung in der Umsetzung oder Optimierung Ihres E-Newsletters? Dann helfe ich Ihnen sehr gerne im Email Marketing. Kontaktieren Sie mich einfach.

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Vielen lieben Dank!

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